Der Begriff „Hybrid“ beschreibt den Grundgedanken dieses Trainingsansatzes: Verschiedene motorische Fähigkeiten werden innerhalb einer Trainingseinheit oder über die Woche hinweg kombiniert. Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Gleichgewicht und Beweglichkeit wechseln sich dabei ab oder werden gezielt miteinander verbunden.
Hybrid trainiert wird in vielen Sportarten schon lange – etwa im Fußball, Tennis oder Handball, wo unterschiedliche körperliche Anforderungen aufeinandertreffen. Aber auch klassische Ausdauersportarten wie Radfahren, Triathlon oder Marathonlauf integrieren zunehmend hybride Trainingsformen.
Vorteile des Hybridtrainings
Gesundheit: Die Kombination unterschiedlicher Fähigkeiten beugt Verletzungen vor und stärkt das Herz-Kreislauf-System.
Abwechslung: Vielfältige Bewegungsmuster sorgen für neue Herausforderungen und frische Motivation.
Leistungsfähigkeit: Ein ganzheitlich trainierter Körper profitiert in jeder Sportart, denn Bewegungen werden effizienter und
ökonomischer.
Anpassungsfähigkeit: Wer hybrid trainiert, reagiert flexibler auf verschiedene Anforderungen – im Sport wie im Alltag.
In der Praxis ….
… könnte eine Einheit so aussehen:
3-4 Serien
- 400 m Lauf
- 15-20 Kniebeugen
- 10 Ausfallschritte pro Bein
- 10–20 Liegestütze
- 30 Sekunden Plank
- Pause (60–90 Sekunden)
Eine Information der Gesunden Gemeinden 5+ und dem Land Oberösterreich (Gesundes Oberösterreich)